Externe SSD-Festplatten: Tests & Meinungen

SSDs mit guten Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von mehr als 500 MByte/s gelten als hochwertig. Eine USB 2.0-Schnittstelle wird die HDD leicht übertreffen, da die maximale Übertragungsgeschwindigkeit der USB-Schnittstelle niedriger ist als die der HDD. Externe SSDs müssen mindestens den 3.0-Standard erfüllen, um in Testberichten bestehen zu können. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Spitzenfestplatten USB 3.2 als USB-Standard verwenden. Thunderbolt hat ähnliche Übertragungsgeschwindigkeiten, weshalb Thunderbolt-Festplatten bei den Geschwindigkeitsbewertungen gut abschneiden.

Hier sind die besten externen SSD-Festplatten auf dem Markt. Externe SSDs zeichnen sich durch Geschwindigkeit und Kompaktheit aus, wenn Sie sie brauchen.

Datenturbo für Notebook und PC

Stärken
  • Hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten
  • Konstruktive Tipps
  • Langlebiger als HDD-Festplatten
Schwachstellen
  • Gigabytes sind etwas teurer als HDDs
  • In der Praxis sind die Übertragungsraten stark von der Verbindung zum Notebook/PC abhängig

SSD als externe Festplatte

Mobile Datenträger werden über Thunderbolt- oder USB 3.0-Schnittstellen angeschlossen. Sie haben ausreichend Kapazität für viele Nutzer und sind kleiner als externe Magnetfestplatten. Zudem sind sie deutlich teurer als USB-Sticks, die vergleichbare Speicherkapazitäten bieten. Externe SSDs, die über USB 3.0 angeschlossen werden, sind nicht so schnell wie interne SSDs, die über die schnellere SATA-Schnittstelle angeschlossen werden. Der multifunktionale USB-Typ-C-Anschluss, der USB 3.0 Gen2 und Thunderbolt 3 liefern kann, hat sich etabliert. Der USB-Standard ist ausschlaggebend für die Leistung der externen SSD. Auf unserer Themenseite finden Sie einen kurzen Überblick über die Unterschiede und welche Anschlüsse die schnellsten und empfehlenswertesten sind.

Externe SSD-Festplatten sind sehr klein und äußerst flott.
Externe SSDs können mittlerweile so klein wie eine Kreditkarte sein und haben Kapazitäten von bis zu mehreren Terabyte. (Bildquelle: amazon.de)

Was halten die Fachmagazine von externen SSD-Festplatten?

Die Leistung ist das Wichtigste bei allen Festplatten. Genau hier unterscheiden sich SSD-Festplatten von magnetischen HDDs: Sie sind kleiner und schneller. SSDs und HDDs können nicht verglichen werden, zumindest nicht in Bezug auf die Geschwindigkeit.

Externe SSDs sind haltbarer als externe HDDs. Sie sind weniger anfällig für Schäden durch Stürze als magnetische Festplatten. Ein einfacher Sturz kann zum Verlust aller Daten führen. Andere Eigenschaften werden in Tests nur dann positiv erwähnt, wenn zusätzliche Software an Bord ist: Backup-Lösungen und Verschlüsselungssoftware werden von den Herstellern gerne als Extras angeboten.

Die Preise für SSDs (Solid State Disks), die aufgrund der hohen Nachfrage, der niedrigeren Produktionskosten und des harten Wettbewerbs zwischen den Herstellern günstiger sind, sinken. Sie verfügen zwar nicht über die gleiche Kapazität wie herkömmliche HDDs, können dies aber durch einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs ausgleichen.

Turbo für das Betriebssystem und die Anwendungen

Es ist eine faszinierende Erfahrung, von einem Notebook oder PC, bei dem das Betriebssystem auf einer Magnetplatte installiert ist, zu einem zu wechseln, bei dem es auf einer SSD gespeichert ist. Die Programme sind viel reaktionsschneller und können aufgrund der viel schnelleren Zugriffszeiten und Übertragungsgeschwindigkeiten der SSD viel schneller gestartet werden. Hersteller von Notebooks und Computern bauen in ihre PCs oft eine kleine SSD für das Betriebssystem ein. Sie fügen dann ein großes magnetisches Laufwerk hinzu, um es zu ergänzen. So können Sie die Vorteile einer SSD nutzen und haben trotzdem noch genügend Speicherplatz für Ihre Medienarchive. Auf einer externen SSD-Festplatte können Sie Programme installieren, die als Beschleuniger dienen.


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