Kennen Sie Ihre Kennzeichnungsanforderungen: Ein Überblick über die OSHA-Normen

Einführung in die OSHA-Anforderungen für die Kennzeichnung von Materialien

Die OSHA (Occupational Safety and Health Administration) ist für die Festlegung von Standards für die Arbeitssicherheit in den USA zuständig. Dazu gehören auch die Anforderungen an die Kennzeichnung von Materialien am Arbeitsplatz. Die Kennzeichnung von Materialien hilft den Arbeitnehmern, potenzielle Gefahren zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu vermeiden. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Anforderungen an die Kennzeichnung von Materialien gemäß den OSHA-Vorschriften.

Arten von Etiketten, die unter die OSHA-Bestimmungen fallen

Die OSHA-Bestimmungen decken ein breites Spektrum von Etiketten ab, darunter Gefahrenwarnungen, Vorsichtshinweise und Sicherheitsinformationen. Diese Etiketten müssen gut sichtbar und lesbar sein und in englischer Sprache oder in einer Sprache, die von den Arbeitnehmern verstanden wird, aufgedruckt sein.

allgemeine Gefahrenkennzeichnungen

Es gibt mehrere allgemeine Gefahrenkennzeichnungen, die verwendet werden müssen, um die Arbeitnehmer vor möglichen Risiken zu warnen. Dazu gehören Etiketten für entflammbare Stoffe, ätzende Stoffe, giftige Stoffe und andere Gefahrstoffe. Das Etikett muss die Gefahr deutlich beschreiben und das entsprechende Symbol enthalten.

ordnungsgemäße Anbringung von Etiketten

Etiketten müssen an einer gut sichtbaren Stelle auf dem Behälter oder Produkt angebracht werden. Ist der Behälter zu klein für ein Etikett, muss das Etikett an der Außenseite des Behälters angebracht werden.

Etikettierung von Ausrüstungsgegenständen

In einigen Fällen ist es erforderlich, neben den Behältern auch die Ausrüstung zu kennzeichnen. Dazu gehört die Kennzeichnung von Maschinen, Werkzeugen und anderen Geräten, die eine Gefahr darstellen können. Das Etikett muss an einer auffälligen Stelle angebracht werden, damit es von den Arbeitnehmern gesehen und verstanden werden kann.

Sicherheitsdatenblätter

Die OSHA verlangt von den Arbeitgebern auch die Bereitstellung von Sicherheitsdatenblättern (SDB) für Gefahrstoffe. Diese Blätter enthalten Informationen über die Gefahren, Sicherheitsvorkehrungen und Erste-Hilfe-Maßnahmen. Die Sicherheitsdatenblätter müssen in englischer Sprache abgefasst sein und den Arbeitnehmern an einem leicht zugänglichen Ort zur Verfügung stehen.

Schulungsanforderungen

Neben der Kennzeichnung der Stoffe müssen die Arbeitgeber die Arbeitnehmer auch über die von diesen Stoffen ausgehenden Gefahren schulen. Die Schulung sollte Informationen über die sichere Handhabung, Lagerung und Entsorgung von Gefahrstoffen enthalten.

Schlussfolgerung

Die Kennzeichnung von Materialien ist eine wichtige Voraussetzung für die Gewährleistung der Sicherheit am Arbeitsplatz. Wenn Arbeitgeber die OSHA-Bestimmungen kennen und befolgen, können sie sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter vor möglichen Gefahren geschützt sind.

FAQ
Wie lauten die Bundesvorschriften für die Produktkennzeichnung?

Der Federal Food, Drug, and Cosmetic Act (FFDCA) schreibt vor, dass jedes Produkt, das von der FDA reguliert wird, mit einem Etikett versehen sein muss, das bestimmte grundlegende Informationen enthält. Diese Informationen umfassen den Namen und die Identität des Produkts, den Namen und die Adresse des Herstellers, Verpackers oder Vertreibers, die Nettomenge des Inhalts und die entsprechende Nährwertkennzeichnung. Darüber hinaus muss das Etikett auch alle von der FDA vorgeschriebenen Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen enthalten.

Welches sind die 7 Abschnitte, die ein Produktetikett enthalten muss, um dem Hazard Communication Standard zu genügen?

Die sieben Abschnitte eines Produktetiketts, die mit dem Hazard Communication Standard übereinstimmen müssen, sind:

1. die Produktbezeichnung

2. Signalwort

3. Gefahrenhinweise

4. Sicherheitshinweise

5. Kennzeichnung des Lieferanten

6. Kontaktinformationen für Notfälle

7. Datum der Herstellung

Was ist eine der OSHA-Ausnahmen bei der Kennzeichnung?

Eine der OSHA-Ausnahmen für die Kennzeichnung gilt für Produkte, die zu klein sind, um sie zu kennzeichnen. Diese Ausnahme gilt für Produkte, die je nach Produkt weniger als eine oder zwei Unzen wiegen. Für diese Produkte muss der Hersteller ein Etikett bereitstellen, das den Namen und die Adresse des Herstellers, den Produktnamen und die Gefahrenwarnungen enthält.

Was sind die 5 Kennzeichnungsanforderungen?

Für Produkte, die in die Vereinigten Staaten versandt werden, gelten folgende 5 Kennzeichnungsvorschriften:

1. Produktname und Adresse

2. Nettoinhalt

3. Identität und Herkunft des Produkts

4. Gebrauchsanweisung

5. Warn- und Vorsichtshinweise

Welche 3 Dinge müssen auf einem Arbeitsplatzetikett stehen?

1. Die Bezeichnung des Produkts

2. Name und Anschrift des Herstellers oder Händlers

3. Hinweis auf die Gefahren des Produkts